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Fulen (SZ/UR, 2491m)



Für den Bericht der 1. Etappe der Tour auf den Rossstock lese hier.

Die 2. Etappe folgte und wir stiegen den blau-weiss markierten Weg hinab zur Rossstock-Lücke (2288 m). Es hatte noch genügend Schnee und der Eispickel kam zum ersten Mal als Hilfsmittel zum Einsatz. Bei der anschliessenden Querung bot der Pickel wiederum seine Dienste an. Es war dann trotz Schneeresten einfacher auf den Fulen, als ich mir zuerst gedacht hatte. Die Tour ist bei normalen Verhältnissen mit T4+ einzuschätzen. Wir genossen den Gipfelhalt (trotz androhendem Schlechtwettereinbruch) sehr. Das beste folgte dann beim Abstieg :) Schneesurfend vernichteten wir 300 Höhenmeter in rekordverdächtiger Zeit. Das Wetter war übrigens trotz einzelner Nebelfelder immer noch sehr gut. Gemütlich liessen wir die Tour in der Lidernenhütte ausklingen. Die Seilbahn brachte uns wieder heil zurück nach Riemenstalden. Erst bei der Heimfahrt am späteren Nachmittag fing der Regen an, einzusetzen. Was für ein Timing (zum Glück hatte Bucheli wieder mal nicht recht)! Schwierigkeit: T4+.
07.06.2009